Veranstaltungen

Filmtage zum Recht auf Nahrung

Hunger.Macht.Profite.8


Mittwoch, 5. April 2017, 20:00 - 22:30

Ort  Altes Kino Rankweil

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Bauer sucht Crowd
Was geschieht, wenn man ein alternatives Wirtschaftsmodell wie "CSA - Community Supported Agriculture" in Österreich in die Praxis umsetzt? Ein Modell, das auf Solidarität, auf Gemeinschaft basiert und das Verhältnis Bauer/Bäuerin und Konsument*in völlig neu definiert, in dem die Art der Produktion und Vermarktung in einer neuen Beziehung zu den Lebensmitteln gründet.
Die österreichische Dokumentation "Bauer sucht Crowd" schafft es, anhand spannender Porträts von sechs Bauernhöfen und ihren Mitgliedern in beeindruckenden Bildern die Herausforderungen und Vorteile eines solchen Wirtschaftsmodells zu beleuchten.
Ein Film von Nina Rath und Katharina Landsmann, Österreich 2015, 25 Min, Deutsch

Land für unser Essen
Einem jungen Bauern aus Farnham (England) namens Gavin wird mit seinem solidarischen Landwirtschaftsprojekt der Pachtvertrag gekündigt. Er steht damit vor einem Problem, das den meisten Konsument*innen kaum bewusst ist: fehlender Zugang zu Land.
Im Dokumentar-Road-Movie »Land für unser Essen« besucht Gavin verschiedene Initiativen in England, Frankreich, Katalonien, Italien und Rumänien und macht dabei die Erfahrung, in Europa keineswegs allein zu sein.
Der Film ist eine gute Einführung in die Thematik «Zugang zu Land in Europa» und zeigt, dass es auch hier mehr Aufmerksamkeit braucht.
Ein Film von Julio Molina Montenegro; Europa 2016, 35 Min, engl OF dt UT, Österreich-Premiere

Filmgespräch mit:
Sonja Burtscher (Gemüsebäuerin, Einsteigerin in die Landwirtschaft), Simon Vetter (Bio-Gemüsebauer und Verein Bodenfreiheit), Daniela Kohler (CSA-Bäuerin)

Hunger.Macht.Profite.8
Im März und April 2017 finden zum achten Mal die Filmtage zum Recht auf Nahrung - Hunger.Macht.Profite.8 - statt. Die Projektträger*innen FIAN Österreich, normale.at, ÖBV-ViaCampesina Austria und AgrarAttac zeigen kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem. Die Filme beschäftigen sich mit Landraub, Mangelernährung, der Milchkrise, Futtermittelproduktion, indigenen Rechten, migrantischen Erntehelfer*innen, dem „Strukturwandel“, der europäischen Agrarpolitik u.v.m.

Preis:
€ 7,00 Normalpreis (zzgl. VVK-Gebühr)
€ 5,00 Ermäßigung für Jugendliche, Studierende, Senior*innen, AK-Mitglieder (zzgl. VVK-Gebühr)

 




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